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Vorverkauf ab Mai 2008:
Bonn-Ticket (General-Anzeiger)
Lotto-Toto/Schreibwaren Helbig Oberdollendorf
A.nettes Moden
Heisterbacherrott und Oberpleis
Bäckerei Blesgen
Ittenbach und Aegidienberg
Spielwaren Hochgeschurz
Oberkassel
Eintritt: 18,00 €
Bitte an wetterfeste Kleidung denken! Der Platz lässt sich leider nicht überdachen.
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25 Jahre Sproch- un Spelljrupp Niederdollendorf e.V. in Stichworten
1981: engagierte Eltern aus dem Förderverein der Grundschule ergreifen die Initiative, ihren Kindern etwas über die rheinische Mundart zu vermitteln. Zum Advent: erste Aufführung der „Chreßnaach en Kölle“ von B. Gravelott, die unser Dauerbrenner werden sollte.
Unter der Regie von Hildegard Heinen werden in den Folgejahren erfolgreich Eigenproduktionen wie eine Szenenfolge über das Siebengebirge inszeniert sowie Volksschauspiele wie „Et jruße Los“ oder „de Wingjrävin“.
Hans-Werner Selzer inszenierte „Unger der Krützblom“, Ferdi Lobeck „De Schötzekönnich“ und 1999 übernahm Friedrich Müller die Spielleitung. Komödien wie „Och dat noch“, „Krach en de Nohperschaff“ oder „Loss dat ens de Opa maache“ tragen seine Handschrift und jetzt: der „kölsche Jedermann“.
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JEDERMANN
- es gibt ihrer viele in der Weltliteratur. Die bekannteste Version ist sicherlich die von Hugo von Hofmannsthal, die seit 1922 in jedem Jahr mit großem Staraufgebot im Rahmen der Salzburger Festspiele aufgeführt wird.
Es gibt aber auch et
Spell vom JEDERMANN.
Und das hat der Kölner Autor Richard Griesbach verfasst. Auch der kölsche Jedermann ist „das Spiel vom Leben und Sterben des reichen Mannes“, wie es bei Hofmannsthal im Untertitel heißt. Das Stück greift die bekannte Thematik auf, hat aber eindeutig seine eigenen Strukturen und insbesondere natürlich durch die rheinische Mundart seine eigene sprachliche Dynamik.
Richard Griesbach hat das Buch 1990 persönlich an unsere seinerzeitige Spielleiterin Hildegard Heinen übergeben. Bis zur Aufführung ist zwar einige Zeit vergangen 25 Jahre Sproch- un Spelljrupp sind aber ein würdiger Anlass.
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Es gibt viele Leute, die an der Verwirklichung dieses Projekts beteiligt sind. Unter der Regie von Friedrich Müller gibt es allein rund 40 Mitspielerinnen und Mitspieler auf der Bühne. So viele Aktive hat unser Verein an sich gar nicht. Insbesondere durch Mund-zu-Mund-Propaganda im Umfeld der Spielerinnen und Spieler haben wir viele Mitstreiter/innen gewinnen können. Viele andere machen sich hinter den Kulissen und im organisatorischen Bereich verdient.
Unser ganz besonderer Dank gilt
-Bürgermeister Peter Wirtz für seine Unterstützung im Zusammenhang mit allem, an dem die Stadt Königswinter beteiligt ist.
-der Stiftung der Familie Lemmerz für ihre finanzielle Untertsützung
-der Stiftung Heisterbach dafür, dass wir dieses einmalige Ambiente nutzen dürfen
-den Bläck Fööss Hartmut Prieß und Bömmel Lückerath für Komposition und Einstudieren unserer Gesangsszenen
-Isa Prinz und ihrem Team für Maske und Frisuren und das schon seit Jahren und vielen Inszenierungen
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